BILANZ RATING

"Die wirtschafts-freundlichste Partei sind die Grünliberalen"

Willkürlicher Ressortentzug durch den Stadtrat

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Herzlich willkommen bei den Grünliberalen Wetzikon-Seegräben

Grünliberale lehnen No Billag ab und fordern einen neuen Kurs der Gewerbe- und Wirtschaftsverbände

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Verdrehte Tatsachen

Wenn man der Neujahrsansprache von Stadtpräsident Ruedi Rüfenacht Glauben schenkt, werden nur dank seinem beherzten Eingreifen die Stadtwerke in Wetzikon noch funktionieren. Ansonsten hätte uns die alte Ressortzuteilung zweifellos Dunkelheit und Wasserknappheit beschert.
Solche und weitere absolut haltlosen Äusserungen durften sich die Wetziker in der Neujahrsansprache zu Gemüte führen, welche der Stadtpräsident als Stimmungsmache in eigener Sache missbraucht hat.

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Schlatter - wieder in den Stadtrat!

An der letzten Mitgliederversammlung der glp Wetzikon-Seegräben haben die Mitglieder Esther Schlatter einstimmig als Stadtratskandidatin nominiert. Schlatter nimmt die Herausforderung an und wird sich wieder zur Wahl stellen. „Jetzt erst recht“, denn sie lässt sich nicht von dem politisch motivierten Ressortentzug einschüchtern.

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Stellungnahme zum Teil-Ressortentzug unserer Stadträtin Esther Schlatter

Esther Schlatter hat es in einem bürgerlich dominierten Stadtrat nicht einfach, das war
zu erwarten, dass aber unliebsame politische Ansichten zu einem Teil-Ressortentzug
führen, geht definitiv zu weit. Der Stadtratsbeschluss ist unverhältnismässig und
reines politisches Kalkül. Esther Schlatter wird beim Bezirksrat dagegen eine
sofortige Beschwerde einreichen.

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Die GLP fordert mehr Weitblick für die Krone

Für den Kronensaal wünscht sich die GLP Wetzikon-Seegräben nicht nur eine Renovation, sondern vielmehr ein weitblickendes Konzept für eine Liegenschaft an strategisch guter Lage. Es gibt durchaus auch Nutzungsprojekte an diesem zentralen Standort, die den Bedürfnissen der breiten Wetziker Bevölkerung dienen könnten.

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Günstige Bushof-Variante machbar - für 30 Mio weniger als die ursprünglich geplante!

Die Wetziker Bevölkerung hat dem 37 Mio Projekt am 14. Juni 2015 eine deutliche Absage erteilt.
Wie von uns gefordert wurde nun die Splitting Variante geprüft. Resultat: Gleich viele Anlegekanten für 7,5 anstatt 30 Mio!

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Wir stehen ein für Transparenz

Transparenz ist die Basis jeder Demokratie. Nur Transparenz ermöglicht dem Bürger die Beurteilung der Leistungen von Behörden und Verwaltung. Information darf nicht als Machtinstrument eingesetzt werden. Wir setzen uns für eine aktive und transparente Informationspolitik ein.

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